Mitgliederbereich
Der Wattvoll Weiterbetriebs-Check — Titelmotiv (KI-generiertes Bild)
KI-generiertes Bild
Für Betreiber ausgeförderter Solaranlagen (Jahrgänge bis 2005 · Stand 2026)

Deine PV-Anlage ist 20 Jahre alt und die Förderung ist ausgelaufen? Bevor du irgendetwas entscheidest, rechne es einmal sauber durch.

Der Weiterbetriebs-Check zeigt dir in fünf Schritten, was jetzt wirklich zählt: Deine Anlage ist nicht kaputt — ihr wurde nur das Gehalt gekürzt. Von gut 54 Cent auf knapp 4. Was du dagegen tun kannst (und was du getrost lassen kannst), steht hier — mit offengelegten Zahlen, Quellen und Datum. Kein Verkaufsgespräch, keine Panikmache.

29 € 39 € inkl. MwSt. · Einführungspreis bis 31.12.2026
Wattvoll Weiterbetriebs-Check sichern →

29 € inkl. MwSt. (Einführungspreis bis 31.12.2026, danach 39 €) · Einmalzahlung · sofort freigeschaltet · 14 Tage Geld-zurück

Das Problem

Zwanzig Jahre lang hat deine Anlage brav geliefert — und ordentlich bezahlt bekommen. Eine 5-kWp-Anlage von 2005 brachte bei 54,53 ct/kWh rund 2.450 € im Jahr. Dann kam der 31. Dezember des zwanzigsten Jahres, und über Nacht ist von diesem Betrag fast nichts mehr übrig.

Denn ausgeförderte Anlagen bekommen nur noch die sogenannte Anschlussvergütung — den Jahresmarktwert Solar minus einem Abzugsbetrag. 2025 waren das ausgezahlte 3,79 ct/kWh. Für 2026 wird ein Wert im Bereich ~3,8–4,8 ct erwartet (der amtliche Jahresmarktwert steht erst Anfang 2027 fest — hier bewusst konservativ als Schätzung markiert). Dieselben 4.500 kWh, die früher 2.450 € brachten, ergeben jetzt vielleicht 170 € — und nach Betriebskosten bleibt davon oft nur eine schwarze Null.

Und jetzt sitzt du vor einer Entscheidung, zu der dir von allen Seiten etwas eingeredet wird:

Das Problem ist nicht, dass es keine Optionen gäbe. Das Problem ist, dass fast jeder, der dir eine Option verkauft, an dieser Option verdient. Was fehlt, ist eine neutrale, durchgerechnete Übersicht, die ehrlich sagt: Für deine Anlage, deinen Verbrauch und dein Dach ist Weg X der beste — und Weg Y kannst du dir sparen.

Die Lösung

Der Weiterbetriebs-Check (Ü20) ist genau diese Übersicht. Er nimmt dich an die Hand und beantwortet die eine Frage, die dich hergeführt hat — „PV 20 Jahre, Förderung ausgelaufen, was tun?" — ohne dir dabei etwas verkaufen zu wollen.

Zuerst die Entwarnung, die viele nicht kennen: Du musst nichts beantragen und nichts abschalten. Ausgeförderte Anlagen rutschen kraft Gesetzes in die Anschlussvergütung, der Netzbetreiber nimmt deinen Strom weiter ab — garantiert bis Ende 2032 (§ 25 Abs. 2 EEG). Und das Solarspitzengesetz von 2025 mit seiner 60-%-Drosselung? Gilt für Neuanlagen, nicht für deine Bestandsanlage. Keine Zwangs-Nachrüstung, keine Abregelung. Erstmal durchatmen.

Dann die eigentliche Arbeit: Der Check stellt dir vier Optionen nüchtern nebeneinander und führt dich mit einem 5-Schritte-Prüf-Leitfaden zu genau der, die für deine Situation rechnet. Jede Zahl ist mit Quelle und Stand-Datum belegt. Jede Annahme liegt offen. Und am Ende steht keine Empfehlung von uns, sondern deine Entscheidung — mit Datum.

Das ist die Anti-Verkäufer-Haltung, mit der der ganze Wattvoll-Kurs arbeitet: Wir sagen dir sogar, wann sich ein Kauf nicht lohnt. Bei den „goldenen Jahrgängen" mit noch laufender Hochvergütung zum Beispiel wäre Eigenverbrauchs-Maximierung wirtschaftlich schlicht falsch — dann lautet unsere ehrliche Ansage: einspeisen und diesen Check für später aufheben.

Was drin ist

Der Weiterbetriebs-Check ist der komplette Extrakt aus Modul 12 („Ü20 & Repowering") des Wattvoll-Kurses — dem Modul, das speziell für ausgeförderte Anlagen geschrieben wurde. Faktenbasis: ein mehrfach gegengeprüftes Recherche-Dossier (Stand Juli 2026), Quellen von Verbraucherzentrale, Clearingstelle EEG|KWKG, Fraunhofer ISE, HTW Berlin und den Gesetzestexten selbst.

1. Die Rechtslage — ohne Juristendeutsch Wie die Anschlussvergütung funktioniert, wie sie sich berechnet (Jahresmarktwert minus Abzugsbetrag, gedeckelt bei 10 ct), was du automatisch bekommst und bis wann sie garantiert läuft. Inklusive der Werte der letzten Jahre zum Nachvollziehen — und ehrlich markiert, wo 2026 noch geschätzt ist. Für Profis gibt es zusätzlich einen §-Kompass mit den genauen Fundstellen.

2. Die vier Optionen — nüchtern gegenübergestellt - A · Weiterlaufen lassen — null Aufwand, meist nur eine schwarze Null (Kosten: 0 €) - B · Auf Eigenverbrauch umrüsten — der Standard-Hebel: selbst verbrauchen statt für 4 ct einspeisen (Umrüstkosten typisch 200–2.000 €, je nach Zählerschrank) - C · Teil-Repowering — Wechselrichter tauschen, defekte Module ersetzen (Richtwert Wechselrichter-Tausch 1.500–3.000 €) - D · Voll-Repowering — neue Anlage aufs selbe Dach, ~doppelte Leistung, neue 20 Jahre Vergütung

Dazu die zwei Zusatzwege, über die viel geredet und wenig gerechnet wird: Direktvermarktung (lohnt sich für Kleinanlagen fast nie — mit Begründung) und Speicher an die Altanlage (technisch fast immer machbar, wirtschaftlich an einer 20 Jahre alten Anlage aber grenzwertig — mit ehrlicher Amortisations-Einordnung).

3. Der 5-Schritte-Prüf-Leitfaden Von „Bin ich überhaupt betroffen?" bis zur fertigen Entscheidung: Vergütungs-Check → Technik-Check → Dach-Check (der heimliche K.-o.-Faktor: hält dein Dach länger als die Anlage?) → Verbrauchs-Check → Vergleichsrechnung. Jeder Schritt mit konkretem Entscheidungs-Signal, damit du weißt, wo du hin abbiegst.

4. Die volle Beispielrechnung „Familie Sommer" Eine 5-kWp-Anlage von 2005, Volleinspeiser, 4.500 kWh Ertrag, 4.000 kWh Verbrauch — komplett durchgerechnet für Option A, B und D, mit allen offengelegten Annahmen (EV-Quote bewusst konservativ 25 %). Du siehst nachvollziehbar, warum B fast immer der erste Schritt ist, wann sich D lohnt (Stichwort E-Auto/Wärmepumpe) und wann eben nicht. Ein fiktives Rechenbeispiel zur Veranschaulichung — deine echten Werte ermittelst du mit dem Optionsrechner.

5. Zugang zum Ü20-Optionsrechner Der Rechner im Mitgliederbereich: Du gibst Jahresertrag, Haushaltsverbrauch, deine realistische Eigenverbrauchsquote, deinen Strompreis, den Ü20-Satz und die Umrüstkosten ein — und bekommst €/Jahr für Option A und B plus die Amortisation. Option C und D rechnest du mit den Richtwerten des Kapitels selbst durch: Sie hängen an Annahmen über deine Zukunft (E-Auto, Wärmepumpe), die dir kein Rechner abnehmen kann, ohne zu raten. Nicht unser Beispiel — deine Zahlen.

Und die drei Fallstricke aus der Praxis, an denen Umrüster reihenweise stolpern (Erzeugungszähler, Wechselrichter, Messkonzept), sind gleich mit drin.

Dazu die Normen-Rubrik „Bestandsanlagen & Ü20“ aus dem Wattvoll-Normenkatalog: die Auffangvergütung für ausgeförderte Anlagen, der vergütungserhaltende Modultausch beim Repowering mit seiner Meldefrist, und die Grenzen des Bestandsschutzes — welcher Anlagenteil beim Umbau plötzlich nach heutiger Norm ausgeführt werden muss. Genau die Punkte, an denen eine Ü20-Entscheidung teuer wird, wenn man sie übersieht.

Abschluss

Deine Anlage ist nicht kaputt. Ihr wurde nur das Gehalt gekürzt — und jetzt entscheidest du, was aus den nächsten Jahren wird. Das ist keine Entscheidung, die du dir von jemandem einreden lassen solltest, der an deiner Wahl verdient.

Nimm dir eine Stunde, geh die fünf Schritte durch, tipp deine Zahlen in den Optionsrechner — und dann steht am Ende dein Weg: A, B, C oder D. Mit Datum. Aus eigener Rechnung.

Rechne es selbst durch — bevor du kaufst

Lohnt Umrüsten nach dem Förderende? Kostenlos, ohne Anmeldung.

Zum Ü20-Quickcheck →

Wer dahintersteht

Ich bin Axel Klett und stecke seit 2008 in der Solarbranche. Von 2009 bis 2018 habe ich als Inhaber und Geschäftsführer der Kensys GmbH & Co. KG mit meinem eigenen Team PV-Anlagen geplant und gebaut — rund 5.500 kWp, so ziemlich jeden Dachtyp hatte ich dabei selbst in der Hand. Heute bin ich Head of Inside Sales bei einem Hersteller von PV-Unterkonstruktionen und sehe jeden Tag, wie gute — und leider auch wie schlecht geplante — Anlagen entstehen. Genau deshalb gibt es Wattvoll: Ich möchte, dass du die Entscheidungen rund um deine Photovoltaik mit offenen Augen triffst, statt sie später zu bereuen. Ich bin mit Leidenschaft bei der Energiewende dabei und liebe, was PV möglich macht — dieses Wissen kommt aus der Praxis, nicht aus dem Verkaufsprospekt.

Für wen der Wattvoll Weiterbetriebs-Check ist — und für wen nicht

Für dich, wenn du …

  • deine PV-Anlage rund 20 Jahre alt ist (Stand 2026: Jahrgänge bis einschließlich 2005 — jedes Jahr kommt ein Jahrgang dazu) oder das Förderende in Sichtweite ist
  • du eine private Dachanlage bis 100 kW hast (trifft auf praktisch jede Hausdach-Anlage zu)
  • du vor der Entscheidung stehst „weiterlaufen, umrüsten, reparieren oder neu bauen?" und eine neutrale Grundlage suchst
  • du lieber selbst rechnest, als dich von einem Angebot treiben zu lassen

Nichts für dich, wenn du …

  • deine Anlage einen der „goldenen Jahrgänge" (~2009–2012) hat und noch mit 24–39 ct läuft — dann ist Eigenverbrauchs-Maximierung für dich wirtschaftlich falsch, und wir sagen dir das lieber gratis, als dir etwas zu verkaufen
  • du eine fertige „Kauf-dies-Anlage"-Empfehlung willst — die gibt es hier bewusst nicht, wir liefern die Rechengrundlage, die Entscheidung bleibt deine
  • du eine große Freiflächen- oder Gewerbeanlage über 100 kW betreibst — dafür ist der Check nicht ausgelegt
  • du eine Aktualitäts-Garantie erwartest: Wir versprechen keine „immer aktuellen" Zahlen, sondern geprüfte und datierte Werte mit Quelle und Stand — prüf vor jeder Kaufentscheidung den jeweils aktuellen Stand selbst nach

Häufige Fragen & Einwände

„Ich muss doch nur meinen Strom einfach weiter einspeisen, oder?"

Kannst du — das ist Option A, und sie kostet dich null Aufwand. Aber bei ~4 ct pro eingespeister kWh gegenüber ~37 ct, die du für Netzstrom zahlst, verschenkst du bei jeder selbst nutzbaren Kilowattstunde ungefähr den Faktor 10. Der Check zeigt dir, ob sich das Umklemmen für deine Anlage lohnt — beim einfachen Umverdrahten ist es oft schnell wieder drin, steht dagegen ein Zählerschrank-Austausch an, können daraus auch einige Jahre werden. Ob und wann es sich bei dir rechnet, ermittelst du mit dem Optionsrechner.

„Steht am Ende nicht sowieso: kauf ein teures Repowering?"

Nein. Die Beispielrechnung zeigt sogar offen, dass Voll-Repowering (Option D) beim heutigen Verbrauch oft nicht lohnt — im Beispiel rund 25 Jahre Amortisation gegen die simple Umrüstung gerechnet. Erst wenn ein E-Auto oder eine Wärmepumpe deinen Eigenverbrauch vervielfacht, dreht sich das Bild. Genau solche ehrlichen Dämpfer sind der Kern dieses Checks.

„Muss ich meine Anlage wegen des Solarspitzengesetzes jetzt drosseln oder nachrüsten?"

Nein. Das Solarspitzengesetz (2025) gilt für Neuanlagen. Für deine Ü20-Bestandsanlage bedeutet es: keine 60-%-Drosselung, keine Pflicht zur Steuerbarkeits-Nachrüstung, keine Vergütungs-Streichung bei negativen Börsenpreisen (Clearingstelle EEG|KWKG, FAQ 70). Der Check erklärt dir genau, was dich betrifft — und was eben nicht.

„Bekomme ich hier garantiert die aktuellsten Zahlen?"

Wir geben bewusst keine Aktualitäts-Zusage. Was wir liefern, ist etwas Besseres: jede Zahl mit Quelle und Stand-Datum, ehrlich markiert, wo ein Wert noch geschätzt ist (z. B. der Ü20-Satz 2026, dessen amtlicher Wert erst Anfang 2027 feststeht). So kannst du jede Angabe selbst an der Primärquelle gegenprüfen — das ist verlässlicher als jedes „immer aktuell"-Versprechen.

„Ist das nicht dasselbe, was in einem kostenlosen Verbraucherzentrale-Artikel steht?"

Die Rechtslage findest du auch anderswo — wir zitieren die Verbraucherzentrale sogar selbst. Was du dort nicht bekommst, ist die durchgerechnete Gegenüberstellung aller vier Optionen für deine Anlage, der 5-Schritte-Leitfaden und der Optionsrechner, in den du deine eigenen Zahlen eingibst. Der Check nimmt dir die Rechenarbeit ab, nicht das Nachdenken.

„Lohnt sich das überhaupt?"

Bei einer Entscheidung, bei der schnell ein vier- bis fünfstelliger Betrag im Raum steht — oder bei der du umgekehrt über Jahre Wirtschaftlichkeit liegen lässt — ist eine saubere, selbst durchgerechnete Grundlage in aller Regel mehr wert als jede Bauchentscheidung. Ob es sich für deine Anlage konkret lohnt, rechnest du mit dem Optionsrechner nach. Und wenn nicht: siehe Garantie.

Deine 14-Tage-Garantie

14 Tage Geld-zurück, ohne Diskussion. Wenn der Weiterbetriebs-Check dir nicht die Klarheit bringt, deine Ü20-Entscheidung sicher zu treffen, schreib uns innerhalb von 14 Tagen — du bekommst den vollen Kaufpreis zurück. Kein Kleingedrucktes, keine Rückfragen. Das Risiko trägst in diesen 14 Tagen also nicht du, sondern wir.

29 € 39 € inkl. MwSt. · Einführungspreis bis 31.12.2026
Wattvoll Weiterbetriebs-Check sichern →

29 € inkl. MwSt. (Einführungspreis bis 31.12.2026, danach 39 €) · Einmalzahlung · sofort freigeschaltet · 14 Tage Geld-zurück